In den USA ist es ja erlaubt, dass Firmen zuhause anrufen, um einem irgendwelchen Quatsch zu verkaufen. Das klingt zwar zunächst ganz lustig, ist aber auf die Dauer nervenaufreibend. Klar, wir haben natürlich daheim die so genannte "Caller-ID" (kostet unverschämte 6 Dollar im Monat), damit die Telefongesellschaft die Nummer des Anrufers durchschleust. Klingelt das Telefon, kann ich auf einem Display ablesen, was die Nummer des Anrufers ist. Und unser Anrufbeantworter spricht die Nummer sogar, während es klingelt, sodass wir gar nicht erst vom Sofa aufstehen müssen, wenn wieder ein Werbefritze anruft.
Weiterlesen